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        © by Moonless 2007

 


 

 

 

Wahrheit oder Fälschung?


Erscheinung im Freizeitpark:


Dieses Foto entstand in Arlington, Texas.
Jacki Rhame nahm es auf, als sie dort einen Freizeitpark besuchte.
Im Bild unten rechts ist die Gestalt zu erkennen.



Gespenst im Hintergrund:


Der Fotograf und die näheren Umstände, die zu diesem Foto führten, sind nicht bekannt.



Das Geister-Baby:


Dieses “Geister-Baby”
(ganz links im Bild)
wurde von Donna Wyatt
Barbourville (Kentucky, USA)
aufgenommen, als sie ihren Sohn porträtierte.
Das Foto entstand bei der
Copper Ridge Baptist Church
in Knoxville (Tennessee, USA)
Mitte der 90´ger Jahre.

Mrs. Wyatt besuchte die Kirche, nachdem sie in einer Fernsehsendung eines örtlichen TV-Senders von mysteriösen Ereignissen im Zusammenhang mit der Kirche erfahren hatte.
In der Sendung wurde berichtet, dass zeitweise merkwürdige Kreuze (Kruzifixe) in den Fenstern der Kirche erschienen waren. Desweiteren war die Erscheinung des zuvor im Kleinkindalter verstorbenen Enkels des Pfarrers von mehreren Kirchgängern beobachtet worden.

Vergrößerung:

 

Weibliches Gespenst:


Aufgenommen am 10.08.1991
auf dem Bachelors Grove Friedhof in Chicago
Das Bild wurde von einer Gruppe “Geisterjägern” mit einer Infrarot-Kamera gemacht. Bevor das Foto entstand, registrierte an ungewöhnliche Anzeigen auf diversen Messgeräten, die von der Gruppe auf dem Friedhof installiert worden waren. Auf dem Friedhof selber werden seit längerem immer wieder Spukerscheinungen gesichtet.

Vergrößerung:

 

Besuch aus dem 17. Jahrhundert:


Ein Ehepaar machte zufällig ein Foto von seinem 1 jährigen Baby im Auto.
Das Paar parkte dabei am Rande eines alten Friedhofs,
der schon seit dem 17. Jahrhundert besteht.
Als “Zugabe” erschienen diese gespenstischen Gestalten auf dem Bild.
Der Ort und der Zeitpunkt wann das Foto entstand sind leider nicht bekannt.

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Gespenstische Frau:


Das Gespenst wurde während der Aufnahme vom Fotografen bemerkt und anfangs für eine Besucherin des Friedhofs gehalten. Aufmerksam auf sein ungewöhnliches Foto wurde er erst, als sich die “Dame” plötzlich “in Luft aufzulösen” begann. Leider ist dieser Vorgang nicht festgehalten worden (wahrscheinlich war der Fotograf zu verblüfft), ebenso sind Ort und Zeit nicht bekannt.

Vergrößerung:

 

Spuk bei Toys”R”Us :


Das Foto wurde in einem Spielzeugladen der Firma ToysRUs in den 70´ger Jahren Nähe Washington (USA) gemacht. Das Geschäft wurde 1970 gebaut und seitdem wurden viele paranormale Ereignisse beobachtet. 
Begonnen hatte alles, als Angestellte berichteten, sie hörten merkwürdige Geräusche von einem Roller-Skates-Fahrer in den Verkaufsgängen und hätten weiter das Gefühl, von unsichtbaren Händen berührt zu werden. Die Vorfälle wurden so massiv, dass die Geschäftsführerin Judy Jackson informiert wurde.
Sie stellte fest, dass auch Kunden durch Berührungen in ähnlicher Weise belästigt worden waren. Aber die Sache ging erst richtig los: Wasserhähne wurden aufgedreht und Angestellte beobachteten, wie Gegenstände meterweit durch die Luft flogen, teilweise wurden sie sogar getroffen.
Zu dieser Zeit entstand auch das Foto. Als sich das Personal weigerte, alleine in bestimmten Bereichen des Geschäftes zu arbeiten, wurde das Medium Sylvia Brown eingeschaltet.

Vergrößerung:

Ihre Recherchen ergaben, dass die Spukerscheinungen wahrscheinlich im Zusammenhang mit einem Jonny Johnson stehen, der auf einer Ranch gearbeitet hatte, die vorher auf dem Gelände des Spielzeugladens gestanden hatte. Der geistig behinderte Jonny schlug sich 1884 beim Holzhacken mit einer Axt ins Bein und verblutete qualvoll. Der Spuk dauert bis heute an.


Dame im Schloß:


Ein interessantes Foto von Marek W. aus Vancouver,
aufgenommen in Österreich 1999

Sein Bericht:
“Vor einigen Tagen bin ich von einer Europareise zurückgekehrt. Unter anderem habe ich auch mehrere alte Schlösser in Österreich besucht, deren Räumlichkeiten ich dann auch fotografiert habe.
Nachdem ich nun meine entwickelten Urlaubsfotos zurück bekommen habe, entdeckte ich DAS hier!
Ich versichere, dass sich während der Aufnahme niemand außer mir vorne in dem Raum befand, nur eine Gruppe von anderen Touristen hinter meinem Rücken. Die Gestalt auf dem Foto habe ich nie zuvor gesehen und mir ist völlig unerklärlich, wie sie auf das Foto gelangte. Ich glaube, es ist ein Gespenst !”

Vergrößerung:

Leider hat Marek W. keine Angaben über den Ort
(Name des Schlosses in Österreich) gemacht.
Es handelt sich dabei um das Schloß Schönbrunn in Wien.
Einer der Vorräume zum großen Speisesaal wird es wohl sein.
(Die Information stammt von M.Waldbauer aus Wien, vielen Dank!)


Ein malayisches Mädchen:


Das Foto entstand kurz nach dem 2. Weltkrieg.
Es wurde von einem britischen Soldaten auf einem alten malayischen Friedhof gemacht. 
Als das Foto aufgenommen wurde, war nichts Ungewöhnliches zu sehen. Erst bei der Entwicklung der Aufnahme erschien das Mädchen auf dem Bild.
Nach der Fertigstellung des Fotos bekam der Soldat jede Nacht Albträume, in denen immer wieder das Mädchen erschien und ihm anscheinend etwas sagen wollte.
Nach und nach kristallisierte sich in den Träumen die Botschaft des Mädchens heraus: Das Mädchen war von einem japanischen Soldaten brutal vergewaltigt und ermordet worden und befand sich auf der Suche nach ihrem Mörder. Die Träume hörten sofort auf, als der Soldat nach England zurückkehrte.


Phantom Anhalter:


Phantom-Anhalter an einer Strasse in den USA.
Ein typisches “Strassen-Gespenst”, wie es z.B. oft auch in Großbritannien beobachtet wird.
(siehe auch Beitrag in “News und Infos” vom 21.02.2002)
Keine weiteren Einzelheiten bekannt.

Vergrößerung:

 

Das Gespenst von Washington

Obwohl es Berichte über mehrere Geister gibt, die in Amerikas bekanntestem Gebäude, dem Weißen Haus in Washington, gesehen wurden, ist das am häufigsten bezeugte Phantom im Hause des Präsidenten das eines Präsidenten selbst: Abraham Lincoln.

Sowohl die Bewohner als auch die Besucher behaupten, Lincoln gesehen zu haben, so auch Theodore Roosevelt, der sagte: Ich denke an Lincoln, unsicher gehend, schlicht, mit seinem traurigen, stets tief zerfurchten Gesicht. Ich sehe ihn in den verschiedensten Räumen und Sälen.

Offensichtlich wurde der Geist während jeder Regierungszeit nach Lincolns Ermordung im Jahre 1865 von irgend jemandem gesehen, wobei eine berühmte Darstellung von einer First Lady, Grace Coolidge, stammt, die sagte, dass der ehemalige Präsident ihr erschien, ganz in Schwarz gekleidet, mit einem Schal um die Schultern, um sich vor Zugluft und Kälte zu schützen.

Als Königin Wilhelmina von Holland im Rosenzimmer des Weißen Hauses wohnte, das besonders mit dem Namen Lincolns verknüpft ist, soll sie ein Klopfen an der Tür vernommen, sie geöffnet und der geisterhaften Gestalt des früheren Präsidenten gegenübergestanden haben.

Noch jüngeren Datums ist das Erlebnis Sir Winston Churchilis, den ein unheimliches Gefühl im Rosenzimmer befiel, während Lady Bird Johnson eine schaurige Erscheinung verspürte, als sie sich eine Fernsehsendung über Lincolns Tod ansah.

Es ist vielleicht nicht überraschend, dass Lincolns Geist im Weißen Haus spuken soll, denn er neigte zum Spiritismus, und aufgrund seines großen Interesses am Übernatürlichen gestattete er die Abhaltung einer Seance, die im April 1863 im Crimson-Zimmer stattfand. Offensichtlich wurden im Verlaufe einer halben Stunde verschiedene Erscheinungen gesehen, Klopfen gehört und Tische gerückt.

Bis zu seinem Tode blieb Präsident Lincoln von der Möglichkeit überzeugt, mit der Geisterwelt Verbindung aufnehmen zu können - und hat dies seitdem den Parapsychologen zufolge bewiesen, indem er in seinem ehemaligen Wohnsitz wieder erschien.



Quelle: http://www.gespensterweb.de/